Das Programm zur Erweiterung der Gesundheitsversorgung hat die Gesundheitsversorgung von Gemeinschaften revolutioniert. Doch es bleiben Herausforderungen.
Aberu und Tizta müssen gewaltige Anstrengungen bewältigen.
Beide Frauen sind für 500 Haushalte zuständig. Das ist eine riesige Arbeitsbelastung, und die Fortbewegung in ländlichen Gebieten kann besonders schwierig sein. Aberu legt bei ihren Hausbesuchen pro Tag häufig 20 km zu Fuß zurück.
Doch dass Aberu, Tizta und ihre Kolleginnen und Kollegen eine Wirkung erzielen, ist unbestritten und das Paradebeispiel dafür, wie die Unterstützung staatlicher Bemühungen durch den Globalen Fonds die Gesundheitsversorgung von Gemeinschaften stärken kann.
Die Regierungen übernehmen die Führungsrolle, während der Globale Fonds unter anderem durch katalytische Fonds, die vom Privatsektor unterstützt werden, als Partner fungiert. Dies hilft, neue Ansätze und Innovationen zu beschleunigen und im großen Maßstab auszuweiten. Es ist ein bewährtes Modell, um Krankheiten zu bekämpfen und die Gesundheitsversorgung von Frauen, Kindern und ganzen Gemeinschaften zu revolutionieren.